Rainer Schauder,wie er sich selbst schon vorstellt, ist mir seit 2011 durch das Drama um RTL’s Beitrag über die Gamescom bekannt.
Zugegeben, ich teile seine Begeisterung für Videospiele nicht annähernd in den Ausmaßen (da beschränk ich mich eher auf meine Film- und Seriensucht und Sammelleidenschaft von DVDs, also kann ich ihn da auch schon verstehen^^), auch weil ich weniger Wert auf Gameplay, als auf eine geniale Geschichte lege und auch da n sehr ausgefallenen Geschmack habe, aber trotzdem schaue ich einfach jede seiner Reviews. Ich bewundere ihn wirklich dafür gerade einer Person wie mir ein Spiel zu schmackhaft zu machen, bei dessen Screenshots und Trailern ich sonst einfach weggeklickt hätte. So bin ich schon an einige sehr geniale Spiele wie “To the Moon” oder “The Bridge” gekommen (danke nochmal dafür, Rainer :)).
Was ich auch nur kurz mit diesem Text sagen wollte ist, dass es sich durchaus lohnt sich diesen Kanal zu Gemüte zu führen! Wenn ich Hilfe bei einer Entscheidung brauche, dann kann ich auf Rainers Review bauen, denn er unterteilt nicht in Gut und Schlecht, sondern gibt an, wem dieses Spiel gefallen könnte.
Ein Name: Marilyn Monroe! Ein Genre: Drama! Und ich schmelze dahin!
Doch ich sollte stark enttäuscht werden in der knappen Stunde, die der Film lief: Ich habe glaube ich noch nie einen Film gesehen, der so unvollständig gewirkt hat, wie dieser! Er will alles in einem sein und schafft letztendlich absolut gar nichts auch nur im Ansatz: Familiendrama, Beziehungsdrama, Polititdrama, Mediendrama! Daher fällt es auch so schwer zu sagen, worum es in diesem Film geht!
Ein Politiker verliert seinen Platz im Senat und wird der Headmaster einer Zeitung und versucht subtil mit der Themenwahl die Wähler für die nächsten Wahlen für sich einzunehmen. Gleichzeitig hat er Streit mit seiner Verlobten und irgendwie wird seine kleine Schwester, die mit ihrer Schulklasse einen Ausflug plant, der in der Zeitung abgedruckt werden soll, noch in die Story miteingeführt, wobei sie absolut nichts zur eigentlichen Handlung beiträgt! Sofern man den Skandal um den manipulierenden Politiker als Grundhandlung bezeichnen kann!
Auch der Name “Marilyn Monroe” sollte keinen anziehen! Weder Fans dieser grandiosen Frau, noch andere Filmbegeisterte, die das Phänomen Marilyn Monroe fälschlicherweise nur mit guten Filmen wie “Some like it hot” in Verbindung bringen. Marilyn Monroe hat hier nur eine klitzekleine, winzige Nebenrolle und sagt im ganzen Film vielleicht 3 Sätze; sie wird weder in Szene gesetzt, noch ist sie überaus oft zu sehen und somit ist selbst das für Hardcorefans nicht im Geringsten ein Grund, sich diesen Müll anzutun, nur der Icone wegen!
Kurzum: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie! Eine Empfehlung kann man gar nicht aussprechen, es ist einfach nur grottenschlecht, was nur noch von der mieserablen deutschen Synchronisation unterboten werden kann!

Englisch
“Mad Father” is a free horror adventure game about Aya and her father, who may not be quite right in the head as you can say from the title ;) Similiar to “To the Moon” it has a 16 bit graphic and somehow isn’t really a game but a story with some playable parts, when you go ‘round searching for hints or just finding some secret pieces of the story.
I really have to say the story and game are great, although you just can’t really call it a game, but I don’t care! When you’re a person like me - loving games like “The Walking Dead” or even “Heavy Rain” - you’ll probably like “Mad Father”. And to calm you guys down a little: It’s not THAT scary … that may be positive or negative depends on how tough you are and what games you like to play - I, personally, am kind of a weakling, so you can say it wasn’t a problem for me c: the story may be a bit scary, a bit creepy but it’s great when you can deal with a little pixel gore - everything else is just a mind-movie.
All in all “Mad Father” isn’t a must-play, but it is a short nice story in between, when you’re not in the mood for an epic tale, lasting for weeks and on.
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Deutsch
(Hach ja, Englisch ist schon ne schöne Sprache, aber in Deutsch kann ich mich dann doch besser ausdrücken^^)
“Mad Father” ist ein Horrorgame im Pixellook, ähnlich wie “To the Moon” und mit ähnlich schöner Musik, die einem aber leider nicht so sehr im Gedächtnis bleibt :\ die Story dreht sich um das kleine Mädchen Aya, die leider rausfinden muss, dass ihr Vater ein schreckliches Geheimnis hat … mehr zu sagen wäre schon zu viel spoilern, aber so viel sei gesagt: “Mad Father”, zu Deutsch “Verrückter Vater”, ist wirklich der perfekte Titel für das Spiel …
Ebenfalls eine Parallele zu “To the Moon” ist die Erzählweise, denn “Mad Father” kann man nicht wirklich als Spiel bezeichnen, da es eigtl. nur ein hin- und herlaufen ist, bis die Story in einer Zwischensequenz weitererzählt wird: Kleine Rätsel und die Settings erkunden, zwischendurch vielleicht einen kleinen versteckten Hinweis zum Ausgang des Spiels finden, aber alles nicht wirklich herausfordernd.
Die Story ist etwas creepy, doch abgesehen von etwas Pixelblut spielt sich so ziemlich alles gruselige nur im Kof ab: Keine Schocker! Ich selbst bin ein riesiger Angsthase und hab mir bei “The Walking Dead” schon ab und an in die Hose gemacht, aber erschreckt hierbei? Nö. Der Inhalt ist gut durchdacht und wenn man sich damit abfindet, dass die Japaner halt etwas abgehobene Stories produzieren (Mirai Nikki nur als Beispiel :D), dann wird man auch schnell merken, dass sich alles in einem gewissen Rahmen abspielt und man bei keiner Szene denkt “DAS war jetzt aber unlogisch!” - es harmoniert einfach alles, das Ende wie der Anfang und so wirklich vorhersehbar ist zum Glück auch nichts.
Alles in allem ist “Mad Father” also nur eine kleine Geschichte, die man zwischen stundenlangen Epen spielen kann, da sie wirklich nur eine Spieldauer von knapp 3 Stunden hat. Mir hat das Spiel gefallen und da es kostenlos ist wäre es sowieso kein Fehler gewesen, es anzuzocken. Viel Spaß ;)
Links/Download:
*SPOILER ALERT*
Wie langsam in meinem Blog klar geworden sein sollte bin ich n riesiger Fan von “The Walking Dead”, hab bis jetzt aber nur das Spiel gespielt und die Serie geguckt.
Nun hab ich mir endlich ein Herz gefasst und mir “The Walking Dead Volume 1: Days gone bye” bestellt: Die in der deutschen Version gebundene Sammlung der ersten 6 Ausgaben von “The Walking Dead” … nur habe ich sie mir in Englisch und somit als Taschenbuch geholt.
Ich muss echt sagen, dass mir Rick in der Version VIEL symphatischer ist, genau wie Lori un Carl ist auch nur halb so nervig. Man muss sich etwas an ihr Aussehen gewöhnen, wenn man zuvor nur die Serie gekannt hat, aber ansonsten fühlt es sich fast an wie die Serie und es ist auch interessant die Unterschiede zu dieser kennenzulernen! Teilweise andere Nebencharaktere und weggelassene oder hinzugefügte Details! Zugegeben sind mir die Nebencharaktere nicht annähernd so symphatisch wie die in der Serie, aber was nicht ist, kann ja noch werden! Andrea ging mir in der Serie auch in der ersten Staffel fast am Arsch vorbei, bis sie endlich n bisschen Wiedererkennungswert bekommen hat und 6 Ausgaben reichen sicher lange nicht, um eine so feste Bindung zu jedem einzelnen Charakter zu erzeugen: Ersteinmal wird ihre Lage beschrieben und das ist auch gut so … sagen wir mal so: Ich kann es verstehen, auch weil Robert Kirkman im Vorwort meinte, es würde eine so gesehen niemals endende Serie sein und somit können sie sich auch genügend Zeit lassen, ohne dass sie das Limit haben bei Ausgabe 74 muss es enden! Trotzdem entlassen mich so die ersten 6 Ausgaben mit etwas gemischten Gefühlen und wenn ich nicht wüsste, dass die Serie so viel Potential hat, dann hätte ich mir sicher danach keine Ausgabe mehr geholt … so jedoch spare ich mal mein Geld und freu mich trotzdem schon mal auf “The Walking Dead Volume 2: Miles behind us”.
*SPOILER ALERT*
Diese scheiß Doppelmoral! Man darf keinen Menschen töten, man darf keinem Menschen Schaden, egal auf welche Weise! Das ist doch das, was jeder glauben und jeder predigen und jeder durchziehen sollte, oder? Und doch kann ich nicht aufhören die Szene zu feiern, in der Shane Ed verhaut, weil er einfach ein frauenverachtendes, gewaltätiges, widerliches Etwas ist! Immer wieder dieser Konflikt, was denn nun richtig ist, wo die Grenze ist, auch wenn eigentlich klar sein sollte, dass es kein Schwarz und Weiß gibt. Doch genau wegen solchen Konflikten mag ich die Serie: Es geht nicht nur um Kampf, es geht nicht nur um Munition, es geht um die Menschen, ihre Probleme, weil jedes Individuum immer noch Verhaltensmuster hat, die sich auch während dieser Apokalypse nicht ändern oder Werte und Normen: Frauen Waschen wäsche, wofür sollen sie sonst da sein?, Ed.
Und dann auch noch Loris Verhalten! Ich hasse Lori, sie ist eine miese Schlampe. Klar hat Shane vielleicht den Teil ausgelassen, dass noch Hoffnung für Rick besteht und er ihn nicht hat sterben sehen, aber ihn so links liegen lassen? Ihn von sich wegstoßen? Sie ist ebenso Schuld an der Affäre wie er und lässt ihre Komplexe und Gewissensbisse an Shane und sogar ihrem Sohn Carl aus! Ich hasse sie einfach, aber kann man ihr das vorwerfen? Sie steht halt unter enormen Stress … ach, ich weiß nicht, ich mag sie trotzdem nicht …
Zuletzt zu Rick: Mir gefällt echt, wie er versucht unter solchen Umständen noch die Menschlichkeit zu wahren und seinen Arsch aufs Spiel zu setzen, um ein anderes Leben zu retten, doch macht er das wirklich nur wegen seinen Grundsätzen oder will er nur seinen Willen durchsetzen, um als Held gefeiert zu werden? So kommt es mir in den nächsten Folgen nämlich immer wieder vor und diese Gedanken kann ich bei den ersten Folgen einfach nicht ausschalten …
Generell finde ich auch gut, wie der Wunsch der Gruppe nach einem normalen Leben gezeigt wird. Wie die Frauen am Bach in Erinnerungen schwelgen und ein bisschen Klatsch und Tratsch schon die Walker um sie herum vergessen lässt … wenigstens für ein paar Minuten … wie Shane und Carl bei so etwas banalem wie Fröschefangen ausgelassen lachen können … das sind so winzige Momente, die doch so einen großen Unterschied zu anderen Zombiegeschichten machen. Bin mal gespannt, wie das in den Comics umgesetzt wurde (hab mir nun endlich den ersten Band bestellt c:).
*SPOILER ALERT*
Rick ist in Atlanta und es ist keine Menschenseele zu sehen … zumindest keine Lebendige, bis er von Glenn aus dem Panzer gerettet wird und auf seine Gruppe trifft, die er mit seiner Aktion aus der letzten Episode ganz schön in Gefahr gebracht wird … da wird schon mal klar wie ernst so ne Lage sein kann, wenn die Flucht vor den Walkern ein ganzes Sechstel der Staffel ausmacht! Jetzt mal im Ernst, hier wird erstmals deutlich wie gefährlich die Walker sein können, gerade in so großen Mengen. Zudem werden so langsam aber sicher die Charaktere eingeführt, darunter gerade meine Lieblingscharaktere Glenn und Andrea! War schon ganz erschrocken wie unbeholfen und ängstlich Andrea hier noch auftritt, aber was nicht ist, kann ja noch werden ;)
Finds ziemlich gut, wie ausgewogen diese Folge doch ist: Ein perfektes Maß an Zombies neben einem perfekten Maß an Zwischenmenschlichen Handlungen … zumindest in dem Fall hätte ich es mir nicht besser vorstellen können. Es wird verdeutlicht wie wichtig der Zusammenhalt ist: Merle ist rassistisch, er ist kein Teamplayer und gewalttätig, kein bisschen rational und das perfekte Beispiel dafür, wie es nicht funktionieren kann. Andererseits wirft Merle als Person auch die Frage auf, wie man mit solchen Leuten in einer Zombie Apokalypse umgehen soll, die sich so gesehen gegen ihre Gruppe stellen … es ist ne Frage wie, ob Mörder die Todesstrafe verdienen oder überhaupt irgendwer und wenn ja, wann? Auge um Auge, Zahn um Zahn, wenn man es auf die Spitze treibt.
Aber genug analysiert hier. Die Folge ist mit einer der besten und auch, wenn nicht über sehr viel mehr gesprochen wird, als die Walker, so lernt man die Persönlichkeiten der einzelnen Charaktere doch schon schnell kennen und baut wahnsinnig schnell, innerhalb von nur 40min, eine Bindung zu ihnen auf. Rick fängt trotzdem schon hier etwas an zu nerven, aber das bekommt man glaube ich nicht sofort beim ersten Gucken mit: Schon hier merke ich, wie er das Steuer an sich reißen möchte - oder vielleicht nur, weil die Gruppe so unbeholfen ist? Wenn ich an die Szene denke, wo Glenn die Aufgaben der Gruppenmitglieder koordiniert, dann kann das eher nicht so der Fall sein. Hätte die Gruppe ohne Rick nur ein bisschen mehr Zeit gehabt, so hätte sie ihn sicher nicht als Leader benötigt und das wäre aus meiner Sicht auch besser gewesen … aber so ist nun mal die Geschichte.
Der Tag fängt so normal an! Man fährt in den Supermarkt und plötzlich erscheint so ein extrem dichter Nebel … nichts ungewöhnliches? Da schreien erste Passanten von draußen, die vom Nebel ergriffen wurden - keine gewöhnlichen Schreie: Schreckensschreie, die plötzlich verstummen … irgendwas passiert da draußen, doch was? Die Menschen verschanzen sich in dem Supermarkt vor dem unbekannten …
Auf den Geschmack gekommen durch eine eher spannende Zusammenfassung (nicht so wie meine oben) musste ich die Stephen King Verfilmung einfach gucken! Zugegeben bin ich kein großer Fan von Stephen King - Filme wie “Zimmer 1408”, “Stand by me” oder “Running Man” habe ich nie gemocht -, aber ich gebe ihm immer wieder eine Chance, wie auch hier … vielleicht liegt es auch daran, dass ich so gut wie nie darauf achte, von wem die Geschichte oder das Drehbuch geschrieben ist und es meistens erst im Nachhinein erfahre. Naja, zu “Der Nebel”:
Der Film fängt echt vielversprechend an und erinnert mich so ein wenig an “Night of the Living Dead”, wie die Leute in dem Supermarkt umzingelt sind von diesem unbekannten, nur, dass diese beklemmende Situation viel besser in Szene gesetzt wurde, sodass ich auch wirklich Angst bekommen habe.
Hier jetzt aber mein Minuspunkt und was mich wirklich aufgeregt hat: Jeder schwärmt immer von dem genialen Ende des Films und der guten Auflösung der ganzen Situation. Ich wartete und wartete und was habe ich bekommen? Eine so lächerliche Erklärung, die so an den Haaren herbeigezogen scheint! Das Ende, okay, kann man machen, kommt etwas plötzlich (bei einem Film, der 2 Stunden lang ist schon mal etwas enttäuschend), aber wirkt doch nicht so gekünstelt, wie der Grund für den Nebel. Ich hätte mir da wirklich viel mehr erhofft!
Schlussendlich wirkt “Der Nebel” auf mich wie ein überlanger Fernsehfilm: Der Fokus wird zu sehr auf die Situation gelenkt, sodass die Charaktere aus meiner Sicht zu gesichtslos werden. Alles in allem kein Film, den man sich mehr als ein Mal angucken kann und der auch nicht lange im Gedächtnis bleibt, solange man sich nicht (wie ich) noch Stunden und Tage nach dem Gucken darüber Gedanken macht, wo dort bitte so ein gutes Ende zu finden ist.
*SPOILER ALERT*
Hach ja, die erste Folge … ne ganze Stunde und das hätte ich mir irgendwie auch für die anderen Folgen gewünscht, weil es mir doch immer etwas gehetzt vorkam … vielleicht täuscht mich auch nur meine Erinnerung, ich werds ja bald sehen :) die erste Folge war jedenfalls genial! Es wird sich schön viel Zeit genommen die Atmosphäre wirken zu lassen und so ein wenig Hilflosigkeit heraufzubeschwören, bis sich Ricks Rückgrat endlich zeigt und der Kampf gegen die Walker beginnt. Zwar finde ich, dass der Umschwung vom gerade aus dem Koma erwachten, unsicheren Rick zum ehemaligen Sheriff ohne Angst etwas zu plötzlich geschieht: Erst sieht man ihm die Angst ins Gesicht geschrieben und kaum hat er eine Waffe ist alles okay. Naya, ein kleiner Kratzer, aber ansonsten wirklich gelungen! Man bekommt Mitleid und Symphatie mit Rick und wer waren diese anderen Menschen? War der eine da nicht Ricks Freund vom Dienst? Und dann sprechen sie davon ihn vor Atlanta zu warnen, wo er gerade auf dem Weg dorthin ist? Eigentlich ist von Anfang an klar, dass sie aufeinander treffen, aber selbst das stört kein bisschen.
Action, aber ohne sich überlegen zu fühlen: Die Gefahr zu sterben ist trotzdem irgendwie da und man hat Angst! Wenn dann auch noch die emotionale Seite dieser Situation eingeleitet wird (das Ehepaar, welches sich gemeinsam vor Angst umgebracht hat beispielsweise … oder das Rick glaubt seine Frau und seinen Sohn verloren zu haben), dann verspricht das eine gute Serie zu werden. Ich weiß, dass sie gut ist, aber schon die erste Episode zeigt mir wieder auf, weshalb ich sie genau gut fand, denn das ist das, was ich über die Monate vergessen habe. Mal sehen, wie die nächsten Folgen auf mich wirken werden, aber eins kann ich schonmal sagen: Die Serie KANN man ein zweites Mal gucken, auch wenn man die Story schon kennt, es macht immer noch Spaß.
Es ist schon Monate her, dass ich diese Serie gesehen habe und den Zugang zu ihr hab ich in dieser Zeit mehr als nur verloren, da ich das Spiel “The Walking Dead” gespielt habe: Beides im gleichen Universum und irgendwie kommt es mir vor, als wäre die sonst so (auch von mir) für ihren großen emotionalen Faktor gelobte Serie ein Klumpen Rotze neben dem Spiel. Vielleicht täusche ich mich, weil es eben so lange zurückliegt, dass ich die Serie gesehen habe? Dazu kommt eben, dass das Spiel wirklich heftig emotional ist (geheult wie ein Baby …) und diese Erinnerungen eben frischer ist und im Vergleich mit der Serie dadurch Tonnen schwerer wiegt.
Nun habe ich mich entschieden beide Staffeln so schnell es geht erneut zu gucken, um besser vergleichen zu können und vielleicht meine Liebe wieder aufflammen zu lassen, bevor ich endlich an die 3. Staffel komme! Drückt der Serie die Daumen; ich hoffe und bin mir eigentlich auch sicher, dass sie deutlich besser weg kommt, als in meiner Erinnerung … trotzdem befürchte ich, dass sie trotzdem nicht im Mindesten mit dem Spiel konkurrieren kann. Na, wir werdens sehen, mein Fazit kommt irgendwann :D
“Ice Age 4” ist (jetzt kommt die übelste Überraschung!) die direkte Fortsetzung der Ice Age-“Saga”. Peaches ist mittlerweile ein Teenager, Sid trifft wieder auf seine Familie und Manni und Ellie sind das perfekte Paar und nach all den Jahren immer noch so verliebt wie eh und je. Die Welt scheint so heil … bis Scrat auf seiner ewigen Jagd nach der Eichel ausgerechnet an den Mittelpunkt der Erde gelangt, an ihm etwas rumdreht und so für Kontinentalverschiebung sorgt, die Manni zusammen mit Sid, dessen Oma und Diego von seiner Familie trennt …
Soweit erstmal zur Story. Ich war echt überrascht, als die Story schon nach einer Stunde vorbei war, der Film aber ganze 84min lief - ich habs mir nicht ganz zuende angeschaut, aber der Abspann/die Credits haben den Film wirklich unnötig länger wirken lassen, als er ist und dabei wirkte er schon so in die Länge gezogen! Er wirkte wieder nicht kinoreif, sondern wie ein etwas billiger, zwar nicht schlechter, aber nicht wirklich hochwertiger Fernsehfilm! Die Story war größtenteils vorherzusehen, aber was es reißen konnte waren wirklich die geilen Witze, die die letzten Teile echt übertroffen haben! Vom Humor ists wirklich mit der beste der Ice Age Filme, aber die Story … zähneknirschen …
Wer Fan von Ice Age ist wirds sich sicher sowieso angucken und wer n Film zwischendurch sehen will, ist auch gut bedient. Nur zu viel sollte man echt nicht erwarten, leider :\
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Alien - Eine insgesamt geniale Quadrilogie über das Auftauchen eines außerirdischen Organismus und den durch Menschen bestimmten Verbleib und Gebrauch, der durch besessene Wissenschaftler mehrere Mal die gesamte Menschheit bedrohte (jedenfalls ist die Saga in meinen Augen einfach nur beeindruckend). Doch findet die Reihe ein gerechtes Ende oder bildet es nur eine lieblose Fließbandproduktion, aufgrund des Erfolges der ersten 3 Teile?
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Umweltkatastrophen, Seuchen - die Zombieapokalypse?
Solche Katastrophenfilme über die Ausrottung der Menschheit gibt es zuhauf. Doch was ist, wenn niemand weiß, wieso so viele Menschen sterben? Wenn man nicht weiß wohin man flüchten soll? Und vor allem wovor …?
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Auf ewig jung bleiben; körperlich wünscht sich das wohl jeder und seine kindliche Fantasie, die Emotionalität, das Glitzern in den Augen bei jedem Lächeln will sich auch so mancher bewahren. Doch warum wird es nicht von der Gesellschaft angenommen, wenn man sich noch etwas kindlich benimmt? Schlimmer noch: Im frühen 20. Jahrhundert wurde man verhöhnt, während selbst die Kinder im frühen Alter in Verhaltenskodexe gepresst wurden, bis ihnen die letzte Verspieltheit ausgetrieben, ihre Kindheit als solche ausgelöscht ist und sie zu kleinen Erwachsenen werden.
Die Entstehung von Peter Pan.
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Woran denken Sie, wenn Sie an Spanien denken? Leidenschaft? Liebe? Wahrlich findet sich das alles hier wieder, doch nimmt er eineunvorhersehbare Wendung, die einem manchmal den Atem stoppen lässt.
Eins ist jedoch klar: Der schreckliche Trailer wird diesem Film nicht im Geringsten gerecht, also lassen Sie sich bitte nicht täuschen!
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Gibt es außerirdisches Leben? Sind sie weiter entwickelt als wir? Sind sie uns friedlich gesinnt … oder feindlich? Die elementaren Fragen zu Aliens, die in diesem Film nur allzu deutlich beantwortet werden:
Das Raumschiff Nostromo, ein Erzfrachter, erhält auf dem Heimweg zur Erde ein Funksignal von einem Planeten. Die Mannschaft entscheidet sich dazu, wenn auch nicht einstimmig, diesem nachzugehen und so landen sie auf dem unbewohnten Planetoiden, leider mit dramatischen Folgen … (die ihr euch wohl alle schon denken könnt!)