Ein Name: Marilyn Monroe! Ein Genre: Drama! Und ich schmelze dahin!
Doch ich sollte stark enttäuscht werden in der knappen Stunde, die der Film lief: Ich habe glaube ich noch nie einen Film gesehen, der so unvollständig gewirkt hat, wie dieser! Er will alles in einem sein und schafft letztendlich absolut gar nichts auch nur im Ansatz: Familiendrama, Beziehungsdrama, Polititdrama, Mediendrama! Daher fällt es auch so schwer zu sagen, worum es in diesem Film geht!
Ein Politiker verliert seinen Platz im Senat und wird der Headmaster einer Zeitung und versucht subtil mit der Themenwahl die Wähler für die nächsten Wahlen für sich einzunehmen. Gleichzeitig hat er Streit mit seiner Verlobten und irgendwie wird seine kleine Schwester, die mit ihrer Schulklasse einen Ausflug plant, der in der Zeitung abgedruckt werden soll, noch in die Story miteingeführt, wobei sie absolut nichts zur eigentlichen Handlung beiträgt! Sofern man den Skandal um den manipulierenden Politiker als Grundhandlung bezeichnen kann!
Auch der Name “Marilyn Monroe” sollte keinen anziehen! Weder Fans dieser grandiosen Frau, noch andere Filmbegeisterte, die das Phänomen Marilyn Monroe fälschlicherweise nur mit guten Filmen wie “Some like it hot” in Verbindung bringen. Marilyn Monroe hat hier nur eine klitzekleine, winzige Nebenrolle und sagt im ganzen Film vielleicht 3 Sätze; sie wird weder in Szene gesetzt, noch ist sie überaus oft zu sehen und somit ist selbst das für Hardcorefans nicht im Geringsten ein Grund, sich diesen Müll anzutun, nur der Icone wegen!
Kurzum: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie! Eine Empfehlung kann man gar nicht aussprechen, es ist einfach nur grottenschlecht, was nur noch von der mieserablen deutschen Synchronisation unterboten werden kann!

Englisch
“Mad Father” is a free horror adventure game about Aya and her father, who may not be quite right in the head as you can say from the title ;) Similiar to “To the Moon” it has a 16 bit graphic and somehow isn’t really a game but a story with some playable parts, when you go ‘round searching for hints or just finding some secret pieces of the story.
I really have to say the story and game are great, although you just can’t really call it a game, but I don’t care! When you’re a person like me - loving games like “The Walking Dead” or even “Heavy Rain” - you’ll probably like “Mad Father”. And to calm you guys down a little: It’s not THAT scary … that may be positive or negative depends on how tough you are and what games you like to play - I, personally, am kind of a weakling, so you can say it wasn’t a problem for me c: the story may be a bit scary, a bit creepy but it’s great when you can deal with a little pixel gore - everything else is just a mind-movie.
All in all “Mad Father” isn’t a must-play, but it is a short nice story in between, when you’re not in the mood for an epic tale, lasting for weeks and on.
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Deutsch
(Hach ja, Englisch ist schon ne schöne Sprache, aber in Deutsch kann ich mich dann doch besser ausdrücken^^)
“Mad Father” ist ein Horrorgame im Pixellook, ähnlich wie “To the Moon” und mit ähnlich schöner Musik, die einem aber leider nicht so sehr im Gedächtnis bleibt :\ die Story dreht sich um das kleine Mädchen Aya, die leider rausfinden muss, dass ihr Vater ein schreckliches Geheimnis hat … mehr zu sagen wäre schon zu viel spoilern, aber so viel sei gesagt: “Mad Father”, zu Deutsch “Verrückter Vater”, ist wirklich der perfekte Titel für das Spiel …
Ebenfalls eine Parallele zu “To the Moon” ist die Erzählweise, denn “Mad Father” kann man nicht wirklich als Spiel bezeichnen, da es eigtl. nur ein hin- und herlaufen ist, bis die Story in einer Zwischensequenz weitererzählt wird: Kleine Rätsel und die Settings erkunden, zwischendurch vielleicht einen kleinen versteckten Hinweis zum Ausgang des Spiels finden, aber alles nicht wirklich herausfordernd.
Die Story ist etwas creepy, doch abgesehen von etwas Pixelblut spielt sich so ziemlich alles gruselige nur im Kof ab: Keine Schocker! Ich selbst bin ein riesiger Angsthase und hab mir bei “The Walking Dead” schon ab und an in die Hose gemacht, aber erschreckt hierbei? Nö. Der Inhalt ist gut durchdacht und wenn man sich damit abfindet, dass die Japaner halt etwas abgehobene Stories produzieren (Mirai Nikki nur als Beispiel :D), dann wird man auch schnell merken, dass sich alles in einem gewissen Rahmen abspielt und man bei keiner Szene denkt “DAS war jetzt aber unlogisch!” - es harmoniert einfach alles, das Ende wie der Anfang und so wirklich vorhersehbar ist zum Glück auch nichts.
Alles in allem ist “Mad Father” also nur eine kleine Geschichte, die man zwischen stundenlangen Epen spielen kann, da sie wirklich nur eine Spieldauer von knapp 3 Stunden hat. Mir hat das Spiel gefallen und da es kostenlos ist wäre es sowieso kein Fehler gewesen, es anzuzocken. Viel Spaß ;)
Links/Download:
*SPOILER ALERT*
Wie langsam in meinem Blog klar geworden sein sollte bin ich n riesiger Fan von “The Walking Dead”, hab bis jetzt aber nur das Spiel gespielt und die Serie geguckt.
Nun hab ich mir endlich ein Herz gefasst und mir “The Walking Dead Volume 1: Days gone bye” bestellt: Die in der deutschen Version gebundene Sammlung der ersten 6 Ausgaben von “The Walking Dead” … nur habe ich sie mir in Englisch und somit als Taschenbuch geholt.
Ich muss echt sagen, dass mir Rick in der Version VIEL symphatischer ist, genau wie Lori un Carl ist auch nur halb so nervig. Man muss sich etwas an ihr Aussehen gewöhnen, wenn man zuvor nur die Serie gekannt hat, aber ansonsten fühlt es sich fast an wie die Serie und es ist auch interessant die Unterschiede zu dieser kennenzulernen! Teilweise andere Nebencharaktere und weggelassene oder hinzugefügte Details! Zugegeben sind mir die Nebencharaktere nicht annähernd so symphatisch wie die in der Serie, aber was nicht ist, kann ja noch werden! Andrea ging mir in der Serie auch in der ersten Staffel fast am Arsch vorbei, bis sie endlich n bisschen Wiedererkennungswert bekommen hat und 6 Ausgaben reichen sicher lange nicht, um eine so feste Bindung zu jedem einzelnen Charakter zu erzeugen: Ersteinmal wird ihre Lage beschrieben und das ist auch gut so … sagen wir mal so: Ich kann es verstehen, auch weil Robert Kirkman im Vorwort meinte, es würde eine so gesehen niemals endende Serie sein und somit können sie sich auch genügend Zeit lassen, ohne dass sie das Limit haben bei Ausgabe 74 muss es enden! Trotzdem entlassen mich so die ersten 6 Ausgaben mit etwas gemischten Gefühlen und wenn ich nicht wüsste, dass die Serie so viel Potential hat, dann hätte ich mir sicher danach keine Ausgabe mehr geholt … so jedoch spare ich mal mein Geld und freu mich trotzdem schon mal auf “The Walking Dead Volume 2: Miles behind us”.
*SPOILER ALERT*
Diese scheiß Doppelmoral! Man darf keinen Menschen töten, man darf keinem Menschen Schaden, egal auf welche Weise! Das ist doch das, was jeder glauben und jeder predigen und jeder durchziehen sollte, oder? Und doch kann ich nicht aufhören die Szene zu feiern, in der Shane Ed verhaut, weil er einfach ein frauenverachtendes, gewaltätiges, widerliches Etwas ist! Immer wieder dieser Konflikt, was denn nun richtig ist, wo die Grenze ist, auch wenn eigentlich klar sein sollte, dass es kein Schwarz und Weiß gibt. Doch genau wegen solchen Konflikten mag ich die Serie: Es geht nicht nur um Kampf, es geht nicht nur um Munition, es geht um die Menschen, ihre Probleme, weil jedes Individuum immer noch Verhaltensmuster hat, die sich auch während dieser Apokalypse nicht ändern oder Werte und Normen: Frauen Waschen wäsche, wofür sollen sie sonst da sein?, Ed.
Und dann auch noch Loris Verhalten! Ich hasse Lori, sie ist eine miese Schlampe. Klar hat Shane vielleicht den Teil ausgelassen, dass noch Hoffnung für Rick besteht und er ihn nicht hat sterben sehen, aber ihn so links liegen lassen? Ihn von sich wegstoßen? Sie ist ebenso Schuld an der Affäre wie er und lässt ihre Komplexe und Gewissensbisse an Shane und sogar ihrem Sohn Carl aus! Ich hasse sie einfach, aber kann man ihr das vorwerfen? Sie steht halt unter enormen Stress … ach, ich weiß nicht, ich mag sie trotzdem nicht …
Zuletzt zu Rick: Mir gefällt echt, wie er versucht unter solchen Umständen noch die Menschlichkeit zu wahren und seinen Arsch aufs Spiel zu setzen, um ein anderes Leben zu retten, doch macht er das wirklich nur wegen seinen Grundsätzen oder will er nur seinen Willen durchsetzen, um als Held gefeiert zu werden? So kommt es mir in den nächsten Folgen nämlich immer wieder vor und diese Gedanken kann ich bei den ersten Folgen einfach nicht ausschalten …
Generell finde ich auch gut, wie der Wunsch der Gruppe nach einem normalen Leben gezeigt wird. Wie die Frauen am Bach in Erinnerungen schwelgen und ein bisschen Klatsch und Tratsch schon die Walker um sie herum vergessen lässt … wenigstens für ein paar Minuten … wie Shane und Carl bei so etwas banalem wie Fröschefangen ausgelassen lachen können … das sind so winzige Momente, die doch so einen großen Unterschied zu anderen Zombiegeschichten machen. Bin mal gespannt, wie das in den Comics umgesetzt wurde (hab mir nun endlich den ersten Band bestellt c:).
*SPOILER ALERT*
Rick ist in Atlanta und es ist keine Menschenseele zu sehen … zumindest keine Lebendige, bis er von Glenn aus dem Panzer gerettet wird und auf seine Gruppe trifft, die er mit seiner Aktion aus der letzten Episode ganz schön in Gefahr gebracht wird … da wird schon mal klar wie ernst so ne Lage sein kann, wenn die Flucht vor den Walkern ein ganzes Sechstel der Staffel ausmacht! Jetzt mal im Ernst, hier wird erstmals deutlich wie gefährlich die Walker sein können, gerade in so großen Mengen. Zudem werden so langsam aber sicher die Charaktere eingeführt, darunter gerade meine Lieblingscharaktere Glenn und Andrea! War schon ganz erschrocken wie unbeholfen und ängstlich Andrea hier noch auftritt, aber was nicht ist, kann ja noch werden ;)
Finds ziemlich gut, wie ausgewogen diese Folge doch ist: Ein perfektes Maß an Zombies neben einem perfekten Maß an Zwischenmenschlichen Handlungen … zumindest in dem Fall hätte ich es mir nicht besser vorstellen können. Es wird verdeutlicht wie wichtig der Zusammenhalt ist: Merle ist rassistisch, er ist kein Teamplayer und gewalttätig, kein bisschen rational und das perfekte Beispiel dafür, wie es nicht funktionieren kann. Andererseits wirft Merle als Person auch die Frage auf, wie man mit solchen Leuten in einer Zombie Apokalypse umgehen soll, die sich so gesehen gegen ihre Gruppe stellen … es ist ne Frage wie, ob Mörder die Todesstrafe verdienen oder überhaupt irgendwer und wenn ja, wann? Auge um Auge, Zahn um Zahn, wenn man es auf die Spitze treibt.
Aber genug analysiert hier. Die Folge ist mit einer der besten und auch, wenn nicht über sehr viel mehr gesprochen wird, als die Walker, so lernt man die Persönlichkeiten der einzelnen Charaktere doch schon schnell kennen und baut wahnsinnig schnell, innerhalb von nur 40min, eine Bindung zu ihnen auf. Rick fängt trotzdem schon hier etwas an zu nerven, aber das bekommt man glaube ich nicht sofort beim ersten Gucken mit: Schon hier merke ich, wie er das Steuer an sich reißen möchte - oder vielleicht nur, weil die Gruppe so unbeholfen ist? Wenn ich an die Szene denke, wo Glenn die Aufgaben der Gruppenmitglieder koordiniert, dann kann das eher nicht so der Fall sein. Hätte die Gruppe ohne Rick nur ein bisschen mehr Zeit gehabt, so hätte sie ihn sicher nicht als Leader benötigt und das wäre aus meiner Sicht auch besser gewesen … aber so ist nun mal die Geschichte.
Der Tag fängt so normal an! Man fährt in den Supermarkt und plötzlich erscheint so ein extrem dichter Nebel … nichts ungewöhnliches? Da schreien erste Passanten von draußen, die vom Nebel ergriffen wurden - keine gewöhnlichen Schreie: Schreckensschreie, die plötzlich verstummen … irgendwas passiert da draußen, doch was? Die Menschen verschanzen sich in dem Supermarkt vor dem unbekannten …
Auf den Geschmack gekommen durch eine eher spannende Zusammenfassung (nicht so wie meine oben) musste ich die Stephen King Verfilmung einfach gucken! Zugegeben bin ich kein großer Fan von Stephen King - Filme wie “Zimmer 1408”, “Stand by me” oder “Running Man” habe ich nie gemocht -, aber ich gebe ihm immer wieder eine Chance, wie auch hier … vielleicht liegt es auch daran, dass ich so gut wie nie darauf achte, von wem die Geschichte oder das Drehbuch geschrieben ist und es meistens erst im Nachhinein erfahre. Naja, zu “Der Nebel”:
Der Film fängt echt vielversprechend an und erinnert mich so ein wenig an “Night of the Living Dead”, wie die Leute in dem Supermarkt umzingelt sind von diesem unbekannten, nur, dass diese beklemmende Situation viel besser in Szene gesetzt wurde, sodass ich auch wirklich Angst bekommen habe.
Hier jetzt aber mein Minuspunkt und was mich wirklich aufgeregt hat: Jeder schwärmt immer von dem genialen Ende des Films und der guten Auflösung der ganzen Situation. Ich wartete und wartete und was habe ich bekommen? Eine so lächerliche Erklärung, die so an den Haaren herbeigezogen scheint! Das Ende, okay, kann man machen, kommt etwas plötzlich (bei einem Film, der 2 Stunden lang ist schon mal etwas enttäuschend), aber wirkt doch nicht so gekünstelt, wie der Grund für den Nebel. Ich hätte mir da wirklich viel mehr erhofft!
Schlussendlich wirkt “Der Nebel” auf mich wie ein überlanger Fernsehfilm: Der Fokus wird zu sehr auf die Situation gelenkt, sodass die Charaktere aus meiner Sicht zu gesichtslos werden. Alles in allem kein Film, den man sich mehr als ein Mal angucken kann und der auch nicht lange im Gedächtnis bleibt, solange man sich nicht (wie ich) noch Stunden und Tage nach dem Gucken darüber Gedanken macht, wo dort bitte so ein gutes Ende zu finden ist.
*SPOILER ALERT*
Hach ja, die erste Folge … ne ganze Stunde und das hätte ich mir irgendwie auch für die anderen Folgen gewünscht, weil es mir doch immer etwas gehetzt vorkam … vielleicht täuscht mich auch nur meine Erinnerung, ich werds ja bald sehen :) die erste Folge war jedenfalls genial! Es wird sich schön viel Zeit genommen die Atmosphäre wirken zu lassen und so ein wenig Hilflosigkeit heraufzubeschwören, bis sich Ricks Rückgrat endlich zeigt und der Kampf gegen die Walker beginnt. Zwar finde ich, dass der Umschwung vom gerade aus dem Koma erwachten, unsicheren Rick zum ehemaligen Sheriff ohne Angst etwas zu plötzlich geschieht: Erst sieht man ihm die Angst ins Gesicht geschrieben und kaum hat er eine Waffe ist alles okay. Naya, ein kleiner Kratzer, aber ansonsten wirklich gelungen! Man bekommt Mitleid und Symphatie mit Rick und wer waren diese anderen Menschen? War der eine da nicht Ricks Freund vom Dienst? Und dann sprechen sie davon ihn vor Atlanta zu warnen, wo er gerade auf dem Weg dorthin ist? Eigentlich ist von Anfang an klar, dass sie aufeinander treffen, aber selbst das stört kein bisschen.
Action, aber ohne sich überlegen zu fühlen: Die Gefahr zu sterben ist trotzdem irgendwie da und man hat Angst! Wenn dann auch noch die emotionale Seite dieser Situation eingeleitet wird (das Ehepaar, welches sich gemeinsam vor Angst umgebracht hat beispielsweise … oder das Rick glaubt seine Frau und seinen Sohn verloren zu haben), dann verspricht das eine gute Serie zu werden. Ich weiß, dass sie gut ist, aber schon die erste Episode zeigt mir wieder auf, weshalb ich sie genau gut fand, denn das ist das, was ich über die Monate vergessen habe. Mal sehen, wie die nächsten Folgen auf mich wirken werden, aber eins kann ich schonmal sagen: Die Serie KANN man ein zweites Mal gucken, auch wenn man die Story schon kennt, es macht immer noch Spaß.
Es ist schon Monate her, dass ich diese Serie gesehen habe und den Zugang zu ihr hab ich in dieser Zeit mehr als nur verloren, da ich das Spiel “The Walking Dead” gespielt habe: Beides im gleichen Universum und irgendwie kommt es mir vor, als wäre die sonst so (auch von mir) für ihren großen emotionalen Faktor gelobte Serie ein Klumpen Rotze neben dem Spiel. Vielleicht täusche ich mich, weil es eben so lange zurückliegt, dass ich die Serie gesehen habe? Dazu kommt eben, dass das Spiel wirklich heftig emotional ist (geheult wie ein Baby …) und diese Erinnerungen eben frischer ist und im Vergleich mit der Serie dadurch Tonnen schwerer wiegt.
Nun habe ich mich entschieden beide Staffeln so schnell es geht erneut zu gucken, um besser vergleichen zu können und vielleicht meine Liebe wieder aufflammen zu lassen, bevor ich endlich an die 3. Staffel komme! Drückt der Serie die Daumen; ich hoffe und bin mir eigentlich auch sicher, dass sie deutlich besser weg kommt, als in meiner Erinnerung … trotzdem befürchte ich, dass sie trotzdem nicht im Mindesten mit dem Spiel konkurrieren kann. Na, wir werdens sehen, mein Fazit kommt irgendwann :D
“Ice Age 4” ist (jetzt kommt die übelste Überraschung!) die direkte Fortsetzung der Ice Age-“Saga”. Peaches ist mittlerweile ein Teenager, Sid trifft wieder auf seine Familie und Manni und Ellie sind das perfekte Paar und nach all den Jahren immer noch so verliebt wie eh und je. Die Welt scheint so heil … bis Scrat auf seiner ewigen Jagd nach der Eichel ausgerechnet an den Mittelpunkt der Erde gelangt, an ihm etwas rumdreht und so für Kontinentalverschiebung sorgt, die Manni zusammen mit Sid, dessen Oma und Diego von seiner Familie trennt …
Soweit erstmal zur Story. Ich war echt überrascht, als die Story schon nach einer Stunde vorbei war, der Film aber ganze 84min lief - ich habs mir nicht ganz zuende angeschaut, aber der Abspann/die Credits haben den Film wirklich unnötig länger wirken lassen, als er ist und dabei wirkte er schon so in die Länge gezogen! Er wirkte wieder nicht kinoreif, sondern wie ein etwas billiger, zwar nicht schlechter, aber nicht wirklich hochwertiger Fernsehfilm! Die Story war größtenteils vorherzusehen, aber was es reißen konnte waren wirklich die geilen Witze, die die letzten Teile echt übertroffen haben! Vom Humor ists wirklich mit der beste der Ice Age Filme, aber die Story … zähneknirschen …
Wer Fan von Ice Age ist wirds sich sicher sowieso angucken und wer n Film zwischendurch sehen will, ist auch gut bedient. Nur zu viel sollte man echt nicht erwarten, leider :\
Warnung! Dieser Text ist ganz spontan entstanden und dementsprechend unstrukturiert! Nehmt es einfach als einen aufgezeichneten Gedankengang/Rückblick/Assoziationen
Ich sitze hier und warte und warte und warte … auf die neue Folge FernsehkritikTV, die heute endlich für Nicht-Abonnenten freigeschaltet werden soll. Filme und Playlists auf Youtube fertiggeschaut, sich im Zimmer verschanzt um ja nicht abgelenkt zu werden und jetzt sitze ich hier und hab nichts weiter zu tun, als auf diesen einen Button zu warten! “Flash Player starten …”, doch stattdessen steht bei jedem Neuladen der Seite weiterhin “Auf die Couch …” unter der neusten Episode! Was kann ich da besseres tun, als ein wenig über das Magazin zu schreiben? Abgesehen von Interaktion mit anderen Menschen, andere Filme gucken, Youtube durchstöbern, Emails checken und Bücher lesen natürlich.
FernsehkritikTV hab ich irgendwann dieses Jahr entdeckt, als gerade der Streit um die “Scheiß RTL” T-Shirts entbrannt ist. Was soll das für ein Youtubechannel sein? Es klang interessant, aber auf die Idee, dass es eine Person außerhalb von Youtube sein soll, mit seiner eigenen Website, kam ich damals nicht. Alle meine abonnierten Youtuber sprachen gerade von diesem so genannten “Fernsehkritiker”, was mich schon irgendwie neugierig machte … ich liebe Kolumnen, ich liebe es, die Meinungen anderer zu hören und gucke auch gerne Formate wie “Rainer Schauder über” von Rainer Schauder - solange man die Meinung nicht blind übernimmt! Ich schreibe hier auf meinem Blog ja auch frei nach Schnauze und das in den wenigsten Fällen objektiv, sachlich oder - ach du meine Güte! - strukturiert!
Mit dem Fernsehen hatte ich zu dem Zeitpunkt, sowie auch jetzt noch nicht im geringsten etwas zu tun. Das war nicht immer so: Während andere Kinder mit 5 Jahren mit anderen spielen oder auch mit den Eltern oder Geschwistern Klötzchen bauen, so hockte ich bis zu 8 Stunden am Tag vorm Fernseher. Soweit ich mich zurückerinnern kann besaß ich auch immer schon einen eigenen Fernseher und meine Eltern haben mich nicht einmal beaufsichtigt! Ein Wunder, dass ich nicht bei irgendwelchen Call-in-Sendungen, Gewinnspielen oder sowas wie AstroTV angerufen habe! Manche werden jetzt sicher die Hände über den Köpfen zusammenschlagen und sich fragen, was für ein schlechter Einfluss das wohl auf mich war! … naya, ich hätte sicher mehr von Büchern gehabt und auch von mehr Treffen mit Freunden hätte ich sicherlich profitiert; es hätte mir kurzgesagt eine schönere Kindheit beschert, hätte ich etwas anderes gemacht, als vor dem Fernseher zu sitzen! Doch, wenn ich so zurückdenke … das Fernsehen damals und wie ich es im Wandel miterlebt habe, war aus heutiger Sicht für mich wie eine Impfung. Angefangen hat es damit, dass meine liebsten Kinderserien durch langweilige Kindersoaps ersetzt wurden, bei denen ich selbst als Kind schon bermekt habe, dass sie nicht viel mehr bieten als ein paar öde Witze: Sie haben mir nichts gegeben! Ich konnte nicht mit den Charakteren mitfühlen, wie ich es früher getan habe. Außerdem wirkte alles so billig … und auch zu den Kandidaten bei DSDS hatte ich immer und immer mehr keinerlei Bindung mehr. Alle sahen gleich aus, keiner stach heraus …
Und irgendwann habe ich mich dann von dem Fernsehen abgewendet. Wenn ich heute “Schulermittler” gucke, habe ich nicht mehr das Bedürfnis die Folge aufnehmen zu wollen, weil sie so spannend ist. Oder bei “Zwei bei Kallwass”. Nicht einmal mehr “Talk Talk Talk” bring mich wirklich zum lachen! Ich finde es einfach nur noch widerlich und kriege Gänsehaut, weil ich mich so sehr fremdschäme. Einen erheblichen Teil hat sicher auch FernsehkritikTV dazu beigetragen:
Hach ja, FernsehkritikTV … ich glaube die erste Folge, die ich bewusst aufgerufen und angeguckt habe war die Folge 88. Es war die außerdem die Folge, die meine ganze Betrachtungsweise vom Fernsehen auf den Kopf gestellt hat: RTL manipuliert durch Schnitte? Einige Szenen sind sogar komplett gestellt und die Kandidaten sogar mehr oder weniger zu einigen Aktionen gezwungen? Scripted Reality, davon hatte ich schon vorher gehört, aber so naiv wie ich war, konnte ich nicht glauben, dass jemand soetwas machen würde - wozu auch? Aber da lag ich wohl scheinbar falsch. Je älter ich werde, desto mehr muss ich wohl einsehen, dass man ständig versucht uns zu verarschen und dass es eben doch nur um Profit geht. So manchmal wünsch ich mir doch die alten Zeiten mit “Balu und seiner tollkühnen Crew” oder “Disneys Doug” oder “Pepper Ann”, vielleicht auch “Angela Anaconda” zurück … ja, ich war ein SuperRTL-Kind und habe KIKA gehasst. Umso enttäuschter bin ich, was aus dem Sender und seinem “großen Bruder” RTL heute geworden ist. Und nach dem, was ich bei FernsehkritikTV schon erfahren habe, ist der Kinderkanal wohl auch nicht mehr das, was er mal war.
Vielleicht kann man die Zeiten von früher, das ehrliche Fernsehen, nicht mehr zurückholen, vielleicht gab es sie auch nie, vielleicht war ich ja einfach zu jung, um damals schon die Veraschen und Manipulationen mitzubekommen, vielleicht waren wir auch alle zu naiv. Doch selbst wenn diese Zeit ferner scheint als je zuvor, so heißt es nicht, dass man nicht für zumindest gerechtes und ehrliches Fernsehen kämpfen kann! Fernsehkritik ist neben vielen anderen Sendungen und Personen eine wichtige Basis in diesem Kampf, die zudem noch Unterhaltung liefert, neben der Aufklärung über die miesen Machenschaften von “Scheiß RTL” und Co.
Fazit? www.Fernsehkritik.TV - heute soll die neue Folge erscheinen und ich hoffe mal gleich nachdem ich diesen Text veröffentlicht habe.
London, Ende des 16. Jahrhunderts: Die Entstehung und Erstaufführung von William Shakespears “Romeo & Julia”, Shakespears fast verzweifelte Suche nach einem geeigneten Romeo, der die gewaltigen Emotionen in diesem Stück richtig zur Geltung bringen kann …
Ich will echt nicht zu viel verraten, weil ich irgendwann auch einfach ins Schwärmen geraten würde, wie schön dieser Film und die Geschichte doch ist! Deswegen versuche ich einfach den Rest knapp zu halten: Der Film ist genial! Romantisch, ohne ZU schmalzig zu wirken! Ein sexy Shakespeare und seine ebenso schöne “Julia” bzw. Romeo bzw. Viola - einfach ein Leinwandpaar, das einfach so gut zusammenpasst, dass die Romantik kaum noch auszuhalten ist … jedenfalls gings mir so :D
Die Dialoge sind genial und durch die sagen wir mal “nicht moderne” Sprache wirkt es einfach so bildhaft schön … die Sprache zeichnet hier Bilder, dass unsere heutige Vorstellung von Romantik so platt und hässlich wirkt … es ist auch nicht verkehrt sich wenigstens ein BISSCHEN mit “Romeo & Julia” beschäftigt zu haben; ich selbst hab das Stück auch noch nie gelesen, geschweige denn gesehen, aber wenigstens die wichtigsten Passagen (wie die Balkonszene) zu kennen sorgt auch ab und zu für schmunzeln! Ein wenig Action, ein wenig Witz und ein Haufen Romantik pur … die perfekte Mischung und auch noch mit diesem überzeugenden Setting!
Okay, okay, jetzt drifte ich wieder ab und schwärme nur noch :3 kurz: Dieser Film ist überwältigend!
Postapokalyptische Verhältnisse herrschen auf der Welt, als die kleine Stoffpuppe #9 inmitten einer zerbombten Stadt zum Leben erwacht. Neben ihm ein toter Mann, wahrscheinlich Wissenschaftler und der “Vater” von #9, doch was geschieht hier? Es stellt sich heraus, dass die gesamte Menschheit in einem Krieg Mensch gegen Maschine gestorben ist und nur noch #9 und seine 8 “Geschwister” übrig geblieben sind, doch was ist ihre Aufgabe? Wofür wurden sie ursprünglich erschaffen und was sollen sie jetzt anfangen?
“#9” würde man nach erstem Hinschauen in die Schublade “Kinderfilme” stecken: Animationsfilm, süße, kleine Stoffpuppen als Charaktere … doch dies ist weiß Gott kein Kinderfilm! Düstere, depressive Atmosphäre und so bedrohlich … einem kleinen Kind unter 12 würde ich das nicht unbedingt zumuten - vergleichbar ist sie in etwa mit “Titan A.E.”.
Im Gegensatz zu der genial umgesetzten Atmosphäre ist die Story aber ziemlich langweilig und zu … dünn! Ich kann nicht mal in Worte fassen, was mich genau daran stört - es wirkt einfach unausgereift! An den Charakteren hängt man nicht unbedingt und die richtige Geschichte kommt ersteinmal zu knapp und haut einen auch nicht wirklich vom Hocker (was ein Film auch nicht unbedingt muss, aber ein bisschen mehr Schmackes wär nicht schlecht gewesen) - es ist eine halbe Portion, wenn man so will.
“#9” kann man sich bestimmt nicht 2x angucken und wenn jemand behaupten würde, dass sei ein großartiger Film, könnte ich es nichtmal ansatzweise verstehen, geschweige denn wenigstens nachvollziehen! Es macht keinen Spaß, es ist nicht wirklich mitreißend und im Kopf bleibt da gar nichts! Da guck ich lieber “Transformer” - ebenfalls Postapokalypse nach einem Kampf zwischen Mensch und Roboter.
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Alien - Eine insgesamt geniale Quadrilogie über das Auftauchen eines außerirdischen Organismus und den durch Menschen bestimmten Verbleib und Gebrauch, der durch besessene Wissenschaftler mehrere Mal die gesamte Menschheit bedrohte (jedenfalls ist die Saga in meinen Augen einfach nur beeindruckend). Doch findet die Reihe ein gerechtes Ende oder bildet es nur eine lieblose Fließbandproduktion, aufgrund des Erfolges der ersten 3 Teile?
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Auf ewig jung bleiben; körperlich wünscht sich das wohl jeder und seine kindliche Fantasie, die Emotionalität, das Glitzern in den Augen bei jedem Lächeln will sich auch so mancher bewahren. Doch warum wird es nicht von der Gesellschaft angenommen, wenn man sich noch etwas kindlich benimmt? Schlimmer noch: Im frühen 20. Jahrhundert wurde man verhöhnt, während selbst die Kinder im frühen Alter in Verhaltenskodexe gepresst wurden, bis ihnen die letzte Verspieltheit ausgetrieben, ihre Kindheit als solche ausgelöscht ist und sie zu kleinen Erwachsenen werden.
Die Entstehung von Peter Pan.
Achtung: Dieser Text könnte unter Umständen Spoiler enthalten!
Woran denken Sie, wenn Sie an Spanien denken? Leidenschaft? Liebe? Wahrlich findet sich das alles hier wieder, doch nimmt er eineunvorhersehbare Wendung, die einem manchmal den Atem stoppen lässt.
Eins ist jedoch klar: Der schreckliche Trailer wird diesem Film nicht im Geringsten gerecht, also lassen Sie sich bitte nicht täuschen!